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APIs, die sprechen: Domain-driven Design für bessere Schnittstellen

Warum fühlen sich so viele APIs wie lieblose CRUD-Schnittstellen an? Weil sie technisch statt fachlich gedacht sind. Das Ergebnis: Entwickler rätseln über kryptische Endpunkte, Fachbereiche erkennen ihre Prozesse nicht wieder und jede Änderung wird zum Drahtseilakt.

Dieser Vortrag zeigt, wie Domain-driven Design (DDD) das API-Design verändert. Ihr erfahrt, wie ihr eure Endpunkte verständlich macht, warum Bounded Contexts die Grenzen eurer APIs definieren und wie ihr fachliche Operationen statt technischer Verben nutzt.

Anhand konkreter Beispiele erlebt ihr, wie aus einer generischen REST-API eine Schnittstelle wird, die eure Domäne repräsentiert – verständlich für Entwickler und Fachexperten gleichermaßen.

Vorkenntnisse

Grundlegende Erfahrung im Design oder in der Nutzung von HTTP-APIs. DDD-Kenntnisse sind hilfreich, aber nicht erforderlich – der Vortrag führt in die relevanten Konzepte ein.

Lernziele

Nach diesem Vortrag könnt ihr

  • APIs entwerfen, die fachliche Prozesse statt technischer Operationen abbilden,
  • Ubiquitous Language gezielt für verständliche Endpunkte und Datenstrukturen einsetzen,
  • Bounded Contexts als Leitplanken für API-Schnitte nutzen,
  • bestehende APIs auf fachliche Schwächen analysieren und verbessern.

Speaker

 

Golo Roden
Golo Roden ist Gründer und CTO der native web GmbH. Er beschäftigt sich mit der Konzeption und Entwicklung von Web- und Cloud-Anwendungen sowie APIs, wobei sein besonderer Schwerpunkt auf Event-getriebenen und servicebasierten verteilten Architekturen liegt. Sein Leitmotiv: Software ist niemals Selbstzweck – sie muss stets der zugrunde liegenden Fachdomäne folgen und diese widerspiegeln.